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Jon-Kaare Koppe

ist gebürtiger Leipziger. Nach einer Tischlerlehre studierte er an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Sein Erstengagement führte ihn an die Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz; es folgten Engagements in Greifswald, Rudolstadt, Dessau, Cottbus und am Theater an der Parkaue Berlin. Wichtige Arbeitsbegegnungen führten ihn mit den Regisseuren Siegfried Höchst, Karl-Heinz Liefers, Horst Hawemann und Matthias Nagatis zusammen. 2002 wurde Jon-Kaare Koppe Mitglied des Schauspiels Magdeburg, wo er u. a. mit Tobias Wellemeyer, Matthias Brenner, Lukas Langhoff, Sascha Hawemann und Katka Schroth zusammenarbeitete und große Rollenaufgaben übernahm, darunter den George in „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ von Edward Albee, den Willi Loman in „Tod eines Handlungsreisenden“ von Arthur Miller, den Innstetten in „Effi Briest“ von Theodor Fontane, den Dorn in Tschechows „Möwe“ und den Peter in Dea Lohers „Das letzte Feuer“. Seit der Spielzeit 2009/10 gehört er zum Ensemble des Hans Otto Theaters und spielte und spielt hier u. a. den Relling in Ibsens „Wildente“, Dr. Mauer in „Das weite Land“ von Arthur Schnitzler, Richard Hoffmann in „Der Turm“ nach Uwe Tellkamp, Voltore in „Volpone“ von Ben Jonson (R: Tobias Wellemeyer), Pickering im Musical „My Fair Lady“ (R: Nico Rabenald), Schabjelski in Tschechows „Iwanow“ (R: Markus Dietz) und Bill in „Eine Familie“ von Tracy Letts (R: Barbara Bürk).