Die Räuber
Schillers wildes Erstlingswerk über jugendlichen Freiheitswillen im Widerstand gegen Vater, Gesellschaft und Staat stellt zwei Brüder einander gegenüber. Karl, der geliebte Erstgeborene, genießt in Leipzig die Freiheiten des Studentenlebens. Derweil versucht Franz, der sich seit jeher zurückgesetzt fühlt, dem verhassten Bruder die Zuneigung des Vaters zu stehlen. Das gelingt. Ein einziger fingierter Brief führt zum Eklat: Karl, vom Vater verstoßen, bricht in besinnungslosem Schmerz alle Brücken hinter sich ab; als Hauptmann einer Räuberbande zieht er in die Wälder und nimmt fürchterliche Rache an der Welt. – Mit dem feindselig ineinander verklammerten Bruderpaar Karl und Franz Moor zeichnet Schiller zwei Extremisten auf der Identitätssuche jenseits der väterlichen Anerkennung.Eine Koproduktion mit der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« Potsdam-Babelsberg. Studioinszenierung des 3. Studienjahrs Schauspiel.
Es spielen: Nicole Gerdon, Marie Kerkhoff, Sofie Miller, Alexandra Saldow, Laura Schwickerath, Luka Dimic, Alexander Finkenwirth, Felix Freese und Michael Magel.
Regie: Wulf Twiehaus
Bühne: Katrin Hieronimus
Kostüme: Katharina Beth
Pressefoto:
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abgebildet: Michael Magel, Alexander Funkenwirth, Felix Freese; Copyright: HL Böhme
abgebildet: Michael Magel, Alexander Funkenwirth, Felix Freese; Copyright: HL Böhme
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Michael Magel. Maire Kerkhoff, Alexander Finkenwirth, Luka Dimic; Copyright: HL Böhme
Michael Magel. Maire Kerkhoff, Alexander Finkenwirth, Luka Dimic; Copyright: HL Böhme
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Sofie Miller, Nicole gerdon, Michael Magel; Copyright: HL Böhme
Sofie Miller, Nicole gerdon, Michael Magel; Copyright: HL Böhme
Pressefoto:
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Laura Schwickerath, Alexander Finkenwirth; Copyright: HL Böhme
Laura Schwickerath, Alexander Finkenwirth; Copyright: HL Böhme

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